Ockerbrauner Trichterling Clitocybe gibba

Der Ockerbraune Trichterling Clitocybe gibba muss neuerdings (wieder)
auf Infundibulicybe gibba
hören.   essbar     Foto: Fredi Kasparek
              

Beschrieben hat ihn erstmals Christian Hendrik Persoon 1801 als Agaricus gibbus
in Syn. meth. fung. (Göttingen) 2: 449

Hier einige der vielen Stationen auf seinem beschwerlichen Weg:
Agaricus maximus P. Gaertn., G. Mey. & Scherb.,
Ökonom.-techn. Fl Wetterau 3(2): 329 (1802)
Agaricus membranaceus Vahl, Fl. Danic. 6: tab. 1012 (1790)
Clitocybe membranacea (Vahl) Sacc., Syll. fung. (Abellini) 5: 166 (1887)
Omphalia gibba (Pers.) Gray, Nat. Arr. Brit. Pl. (London) 1: 612 (1821)
und die bis vor Kurzem wichtigste:
Clitocybe gibba (Pers.) P. Kumm., Führ. Pilzk. (Zerbst): 123 (1871)
Weitere im Index Fungorum
Aktuell: Infundibulicybe gibba (Pers.) Harmaja, Ann. bot. fenn. 40 (3): 217 (2003)

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Bekanntheitsklasse: 1

Speisewert
***

. Lebensweise .
 . saprobiontisch .

 . Vorkommen .
im Wald und
am Waldrand

. Größes bis m

Pilzform normal
also Fruchtkörper
mit Hut und Stiel

 . Wuchsform .
. gesellig .

Hutunterseite
. lamellig .

. Lamellen .
. herablaufend .

Sporenpulverfarbe:
weiß

Verwandtschaft:
Ständerpilze
. Basidiomycetes .
Blätterpilze
. Agaricales .
Ritterlingsverwandte
. Tricholomataceae .
Trichterlinge
Clitocybe .